Exklusiv-Garagen GmbH & Co. KG
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Bei uns bleibt ihre Fertiggarage kein Luftschloss

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Finden Sie bei uns die optimale Garage!

Bei Exklusiv-Garagen finden Sie günstige Fertiggaragen in allen Größen, ob Einzelgarage, Doppelgarage, Reihengarage oder Großraumgarage. Auch Maßanfertigungen sind möglich.

Unser Sortiment beinhaltet selbst spezielle Formen, wie zum Beispiel trapezförmige Garagen.
Eine Exklusiv-Garage wird individuell geplant, um den Wünschen des Bauherren zu entsprechen.

Modulartig kombiniert der Fachberater von Exklusiv-Garagen beim Ortstermin die Möglichkeiten, die seitens des Herstellers aus Salzuflen geboten werden. Dabei kommen die unterschiedlichen Konstruktionsweisen für ein Garagendach genauso zum Tragen wie die Kombinaton der Kfz-Stellfläche mit zusätzlichem Stauraum für Autozubehör oder Gartengeräte.

Kompetente Beratung, auch direkt vor Ort!
Sprechen Sie uns einfach an. Lieferung deutschlandweit.

Ausstattungsmöglichkeiten/ Zubehör

  • Tür ( Zugang zur Garage in den Seiten- oder Rückwand )
  • Sektionaltor ( Optimale Raumnutzung vor Ihrer Garage )
  • Torantrieb ( Bequemer Betrieb Ihres Garagentores vom Auto aus )
  • Fenster ( Zusätzliches Licht in Ihrer Fertiggarage durch ein Fenster )
  • Kassettentor ( Optisch ansprechendes Tormotiv in allen Varianten )
  • Rückwandtor ( Durchfahrt durch Ihre Garage auf das hintere Grundstück )
  • Entwässerung (z.B. Regenwassernutzung )
  • Fischgrättor ( Elegantes Design der Garagenfront )
  • Dachbegrünung ( ökologisch sinnvolle Entlastung des Oberflächenwassers )

Worauf Sie bei der Wahl des Garagen-Fundaments achten sollten

Jede Garage braucht ein Fundament, auf dem sie errichtet werden kann. Es stehen Ihnen unterschiedliche Arten zur Auswahl:

Besonders zu empfehlen ist eine komplette Bodenplatte aus Beton als Fundament, wenn Sie vorhaben später Fliesen in der Garage zu verlegen. Die wohl verbreitetste Verfahrensweise ist den Boden auszuheben, ihn mit Kies aufzufüllen und abschließend zu betonieren. Dies ist aber äußerst kostenintensiv. Sie können Geld sparen, wenn Sie zum Beispiel den Aushub selbst vornehmen. Zu empfehlen ist das Betonfundament besonders bei Massivgaragen.

Auch das überaus preiswerte Punktfundament sorgt dafür, dass Ihre Garage sicher steht. Ein ebener oder bereits gepflasterter Boden sollte jedoch vorliegen. Sollte ein unebener Boden vorhanden sein, lässt sich dies am besten mit einem Streifenfundament ausgleichen. Punkt- und Streifenfundamente können selbst angefertigt werden. Des Weiteren steht auch das Ringfundament zur Auswahl. Wie der Name schon sagt, wird es ringförmig unterhalb der Garagenwände verlegt. Zwar bietet das Ringfundament die gleichen Vorteile wie Platten- und Punktfundamente, im Vergleich ist es aber deutlich teurer und kommt deshalb kaum zur Anwendung.

Das Dach von Stahlgaragen – mögliche Varianten

Was das Garagendach angeht, bietet sich Ihnen eine umfangreiche Auswahl. Am meisten zur Anwendung kommen die konventionellen Flachdächer. Diese sind, wie der Name bereits sagt, flach und werden an den Kanten von einer vollverzinkten Attika abgeschlossen. Die Dachbegrünung eines Flachdachs bietet sich nicht nur an, diese verbessert auch das Erscheinungsbild der Garage. Ansonsten kann eine Begrünung des Daches auch mit Vorzügen wie einer besseren Luft sowie einem zusätzlichen Schutz der Garagenoberfläche vor Hagelschäden punkten. Relevant bei der Wahl eines Flachdachs ist eine leichte Neigung des Daches für den Wasserablauf sowie eine Regenrinne.

Zu empfehlen ist auch die Installation von Solaranlagen auf Garagendächern, welche kontinuierlich beliebter werden. Dabei können Sie unter Umständen sogar von Subventionsmaßnahmen profitieren und längerfristig Energie einsparen. Die Möglichkeit der Installation von Solaranlagen beschränkt sich jedoch nicht nur auf Flachdächer. Auch Giebel- bzw. Satteldächer oder Walmdächer sind zu diesem Zweck geeignet. Erwartungsgemäß sind diese Dachformen deutlich kostenintensiver als ein Flachdach.

Jede Dachausführung hat Ihre Vor- und Nachteile. Grundsätzlich sollten Sie bei der Entscheidung stets die Form Ihres Wohnhauses berücksichtigen, damit das Gesamtbild aus Haus und Garage letztendlich eine gute Figur macht. So könnten Sie zum Beispiel passend zum Giebeldach des Hauses die gleiche Dachform auch bei der Garage einsetzen.

Für welches Garagentor Sie sich entscheiden können

Garagentore gibt es aus verschiedenen Werkstoffen, z. B. Aluminium, Holz oder Stahl. Generell lassen sich die verschiedenen Garagentorvarianten durch den jeweiligen Öffnungsmechanismus differieren. Folgend finden Sie die drei gefragtesten Garagentore.

Schwingtore: Schwingtore sind die kostengünstigste Variante und werden am meisten eingesetzt. Der einzige Nachteil der Schwingtore ist, dass sie nach außen aufschwingen und somit eventuell Menschen oder Gegenstände von dem Tor getroffen werden können.

Sektionaltore: Für Sektionaltore gibt es in der Regel einen elektronischen Antrieb. Ein Sektionaltor besteht aus Einzelelementen (Sektionen), die durch einen Gelenkmechanismus miteinander verbunden werden. Die Einzelelemente verlaufen meistens über Rollen an der Decke, es gibt aber auch Sektionaltore, bei denen diese Rollen an den Seitenwänden montiert sind. Sektionaltore überzeugen durch die platzsparende Bauweise. Beim Öffnen des Tores kann auch wesentlich weniger passieren als bei Schwingtoren, weil Sektionaltore gerade nach oben fahren.

Rolltore: Die Funktionsweise von Rolltoren ist vergleichbar mit der Funktionsweise der Rollläden von Fenstern. Nachteilig ist, dass der benötigte Rollkasten jede Menge Platz von der Durchfahrtshöhe wegnimmt. Der Vorteil liegt stattdessen darin, dass die Wände frei von Torbefestigungen sind.

Daneben finden Sie auch Garagen mit Schiebetüren oder sogar klassischen Flügeltüren. Die Verbreitung der beiden Tore ist aber gegenüber den oben genannten wesentlich geringer. Aus Expertensicht sind die oben beschriebenen Garagentore auch vorteilhafter.

So vielfältig wie die Möglichkeiten bei Garagentoren ist auch die Auswahl an Garagentorantrieben. Im Normalfall erfolgt der Antrieb über Zahnriemen und Antriebsketten, bei Garagentoren die sich horizontal öffnen jedoch über Bewegungsschrauben. Die Spreu vom Weizen trennt sich bei den Garagentorantrieben in Bezug auf die Langlebigkeit. In diesem Punkt schneiden die äußerst leisen Varianten mit Zahnriemen eher schlecht ab. Als ausgesprochen komfortabel für das Öffnen des Tores zeigt sich ein Handsender, der immer im Auto verwahrt werden kann, auch extra kleine Varianten für den Schlüsselbund sind erhältlich. Außerdem besteht die Möglichkeit einen Wandschalter zu installieren. Auch in puncto Sicherheit weisen elektrisch angetriebene Garagentore gewisse Extras auf. So sind viele Ausführungen mittlerweile mit einer Kindersicherung ausgestattet, die dafür sorgt, dass das Garagentor beim kleinsten Gegendruck automatisch stoppt und wieder hochfährt – gerade für Familien mit kleinen Kindern eine sinnvolle Anschaffung.

Die Konfiguration Ihrer Garage

Je nachdem, ob Sie sich für eine Fertiggarage oder eine Massivgarage entscheiden, gestaltet sich auch die Planung anders. Damit die Garage auch vollständig Ihren Anforderungen entspricht, finden Sie im Internet viele Anbieter, die es ermöglichen sich eine Wunschgarage zu konfigurieren. Dabei erfolgt die Planung Schritt für Schritt. Viele Anbieter bieten Ihnen auch eine kostenfreie Vor-Ort-Beratung an, die Sie über ein simples Formular online anfordern können.

Achten Sie bei der Konfiguration Ihrer Garage zunächst auf die regionalen und rechtlichen Voraussetzungen sowie Ihre persönlichen Ansprüche. Diese Vorgaben sind wichtig dafür, ob Sie sich für eine Einzel- oder Doppelgarage oder einen Carport entscheiden. Auch die Form und die Materialien richten sich nach solchen Vorschriften. In hohem Maße spielt auch Ihr eingeplantes Budget eine Rolle. Das weniger manchmal mehr ist, zeigt sich auch bei Garagen. Sollten Sie planen Fenster und Türen zu ergänzen, bedenken Sie die Auswirkungen auf die Statik. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen. Weitreichend ist auch die Auswahl an Toren, die sich an unterschiedliche Toröffnungen anpassen lassen.

Um den Sicherheitsfaktor zu erhöhen, empfiehlt sich die Installation einer Alarmanlage (die Sie von verschiedenen Herstellern bekommen) – insbesondere wenn die Garage weiter entfernt vom Wohnhaus liegt.

Auch Fertigteilgaragen sind keinesfalls immer frei von später auffallenden Mängeln. In diesem Fall profitieren Sie von Garantien, die teils bis zu 30 Jahre betragen.

Planung einer Garage – Worauf es dabei ankommt

Spielen Sie mit dem Gedanken, eine Stahlgarage bauen zu lassen oder eine komplette Fertiggarage zu erwerben? Die Vielzahl an Angeboten auf dem Markt ist nur schwer zu überschauen – gerade für Laien in der Materie. Eine gute Planung beim Garagenkauf ist jedoch das A & O, da sich die Investition auch auf längere Sicht gesehen, auszahlen soll. Um beim Kauf eine Menge Geld einzusparen, lohnt es sich daher unterschiedliche Angebote zu vergleichen!

Die Auswahl an Garagen hält unterschiedliche Arten bereit, die verschiedene Kriterien erfüllen. Sie unterscheiden sich in Abmessung, Form und Material sowie im Preis, der Art der Anlieferung und dem Aufbau. Grundsätzlich können Sie zwischen folgenden Garagentypen wählen.

Massivgaragen: Massivgaragen sind fortwährend überaus beliebt. Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie die Massivgarage auch selbst mauern. Die gemauerten Garagen können sowohl freistehend als auch als Anbau realisiert werden. Die Anschaffung einer Massivgarage ist in der Regel teurer als die einer Fertiggarage, jedoch bietet Ihnen die Massivgarage deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten an. Zudem überzeugt sie durch ihre Langlebigkeit und die stabile Konstruktion.

Fertiggaragen bzw. Fertigteilgaragen: Wer Geld sparen möchte, für den sind Fertiggaragen das richtige. Wie der Name schon sagt, besteht die Fertiggarage aus unterschiedlichen Fertigbauteilen. Dank der einzelnen Elemente können die Fertigteile nach Belieben woanders hingebracht und dort aufgestellt werden. Die Lieferung der Fertiggarage erfolgt in einem Stück, das Fundament selbstverständlich ausgenommen. Fertigteilgaragen bekommen Sie in Einzelteilen, die Sie montieren lassen oder selber montieren können.

Weiterhin sollten Sie sich Gedanken machen über Eigenschaften wie Einzel- oder Doppelgarage sowie freistehende Stahlgarage oder als Anbau montiert. Das bevorzugte Material und die Wahl des Fundaments sollten ebenfalls bei der Planung entschieden werden. Zudem lohnt sich der Vergleich zwischen den verschiedenen Garagentor-Modellen, da es auch hierbei große Unterschiede gibt. Sollten bei Ihnen Unsicherheiten bezüglich der Garagen-Wahl bestehen, können Sie einfach einen kostenlosen Vergleich aus unterschiedlichen Angeboten machen.

Welche Fertiggarage ist für Ihre Bedürfnisse geeignet?

Die erste Frage, die Sie sich bei der Auswahl einer passenden Stahlgarage stellen sollten, ist die, wie viel Platz Sie brauchen – das hängt natürlich auch damit zusammen, wie viel Platz Ihnen zur Verfügung steht. Die Auswahl zwischen einer Einzel- und Doppelgarage richtet sich hiernach. Sollten Sie ausreichend Platz zur Verfügung haben, bietet sich auch eine Großraumgarage an. Im Gegensatz zur Doppelgarage verfügt die Großraumgarage über nur ein Garagentor. Dies bringt Ihnen den Vorteil, mehr Platz zum Rangieren zu haben.

Wenn Sie mehr als einen Wagen unterstellen möchten, aber nur eingeschränkt Platz und Geld zur Verfügung haben, können Sie sich für eine Einzelgarage mit Carport-Anbauentscheiden. Ein Carport ist ein simpler Unterstand mit Dach ohne Wände ringsum. Hierbei ist zwar nur ein eingeschränkter Schutz gegenüber Dieben und Witterungseinflüssen gegeben, dennoch bietet es dem Auto ein Dach. Carports sind naturgemäß die kostengünstigste Möglichkeit, einen Unterstand für das KFZ zu errichten.

Die Materialauswahl ist breit gefächert. Besonders gefragt sind Fertiggaragen aus Aluminium, Stahlblech, Stahlbeton, PU-Hartschaum, Holz, Kunststoff und Faserzement. Demgegenüber werden gemauerte Garagen aus Kalksandstein oder auch aus Porenbetonsteinen errichtet. Selbstverständlich können Sie auch auf Holz zurückgreifen, zum Beispiel für einen Carport. Vereinzelte Anbieter vertreiben mittlerweile auch Fertiggaragen aus Holz. Sie überzeugen mit einer steigenden Beliebtheit, da sie keine wesentlichen Nachteile im Vergleich zu gemauerten Garagen aufzeigen.

Zwar übersteht eine Fertiggarage aus Beton hohen Belastungen, der Preis liegt jedoch auch höher als bei anderen Garagen. Stahlfertiggaragen können sich in dieser Beziehung schnell als bessere Alternative herausstellen, auch da sie im Regelfall besser belüftet sind und schöner aussehen. Die Montage von Stahlfertiggaragen kennzeichnet sich als überaus einfach. Die gute Belüftung sowie die einfache Montage zählen auch zu den Eigenschaften von Holzgaragen. Des Weiteren ist Holz ein nachwachsender Rohstoff und gilt somit als ausgesprochen umweltfreundlich.

Die Vorteile einer Garage

Unabhängig von der Wahl der Bauart kann eine Fertiggarage mit diversen Vorteilen überzeugen:

Schutz vor Wind und Wetter: Ihr Auto ist vor Witterungseinflüssen wie Eis, Schnee und Regen geschützt. Speziell im Winter zeigt sich der Vorteil hierin. Mühsames Freikratzen der Scheiben von Eis und Schnee entfällt, womit Sie viel Zeit einsparen. Die Korrosionsgefahr durch Feuchtigkeit wird zusätzlich gemindert.

Geringerer Verschleiß: Das Risiko von Rost und Verschleiß ist höher, wenn das Auto im Freien steht. Auch ein Kratzer durch unachtsame Radfahrer ist schnell passiert und Pollenflug sorgt dafür, dass Ihr Fahrzeug ständig gewaschen werden muss. In einer Garage ist Ihr Auto vor all diesen Einflüssen geschützt.

Diebstahlschutz: Wenn Sie in der Stadt wohnen, empfiehlt sich besonders eine Garage mit abschließbarem Tor, was vor allem Diebe und Vandalen abhält. Um rundum gesichert zu sein, lässt sich auch eine Alarmanlage in die Garage einbauen. Die Anschaffung einer Fertiggarage ist folglich keine Geldverschwendung, sondern verschafft Ihnen langfristig viele Vorzüge, auf die Sie bald nicht mehr verzichten möchten.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Eine Garage können Sie für viele Zwecke nutzen, nicht nur um Ihr Fahrzeug sicher und geschützt darin unterzustellen. Damit steht Ihnen ein zusätzlicher Raum außerhalb Ihrer Wohnungzur Verfügung, der für zahlreiche Aktivitäten geeignet ist, die in Ihren eigenen vier Wänden nicht stattfinden können. Heimwerker, die nach einem Raum zum Werken oder Lagern für Ihr Werkzeug suchen, finden diesen in einer Garage. Die Stahlgarage zeichnet sich sowieso als idealer Platz zur Aufbewahrung aus, sei es für Werkeuge oder aber auch Fahrräder und Gartengeräte. Gleichzeitig schaffen Sie so mehr Platz in Ihren eigenen vier Wänden.

Sie können die Einzelgarage auch ideal für eine Fete nutzen. Das bietet den Vorteil, dass vor einer Fete die Wohnung nicht freigeräumt werden muss. Zudem kann man eine Einzelgarage auch viel einfacher reinigen. Zudem können Sie eine Fete bei schönem Wetter unter freiem Himmel feiern und haben dabei ein Dach über dem Kopf, falls es plötzlich regnet.